Unkraut bestimmen im Garten: Wird das was oder kann das weg?

Cover mit kleinen Pflanzen und weißer Schrift
Hilfe beim Unkraut bestimmen (Bei- und Wildkräuter, Selbstaussamer)

Heuer musste ich meinen Garten ab Anfang Mai für zwei Wochen alleine lassen. Trotz Frost ist alles gut gegangen. Nur der Blick in das Pastinaken-Beet mit Spinat als Zwischenkultur ist etwas ernüchternd:
Alles ist wunderbar grün, viele unterschiedliche Pflänzchen drängen ans Licht – nur was davon sind meine Pastinaken?
Gesätes Gemüse erkennen und gleichzeitig aufgegangenes Unkraut bestimmen und andere Selbstaussamer ist in diesem jungen Stadium besonders knifflig.  In einem solchen Fall findet Gärtner oder Gärtnerin Hilfe in dem handlichen Gartenratgeber „Wird das was oder kann das weg?
Erwünschte & unerwünschte Gartenpflanzen erkennen“
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Monster-Pastinake im Januar 2018 – Tipps zu Anbau und Küche

Pastinake – Freund des Gärtners und des Kochs

Eine Hand hält die große Pastinake
Riesen-Pastinake von 2018: über 40 cm und knapp 700g

Pastinaken sind eines der pflegeleichtesten Wintergemüse und vielfältig in der Küche einsatzbar (dazu weiter unten):

  • Kommen sehr gut mit schwerem, lehmigen Boden zurecht
  • Sie gehen nach der Saat sicher auf
  • Zwischen den Reihen ist im Frühling Platz und Zeit für eine Zwischenkultur (z.B. Babyleave-Spinat)
  • Mit ihren tiefen Wurzeln und dem üppigen Kraut, das den Boden bedeckt, macht ihnen Trockenheit so schnell nichts aus
  • Wenn sich das Kraut erst einmal geschlossen hat, ist Schluss mit Jäten
  • Wenn man die Pastinaken über´s Jahr etwas dichter stehen lässt, kann man im SommeHerbst mit dem Ausdünnen schon erste Wurzeln geniessen
  • Im Winter einfach im Boden lassen und in frostfreien Tagen ernten bzw. einen kleinen Vorrat ausheben für die Zeit, wenn der Boden wieder gefroren ist

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