Traubenkirsche – ein Gedicht

Traubenkirsche am 15.04.2011
Traubenkirsche am 15.04.2011 00

Jedes Jahr freue ich mich auf die Traubenkirsche!
Nicht nur wegen dieser eigentlich so filigranen, aber in der Summe üppigen, verschwenderischen Blüte.

Unvergleichlich und durch nichts zu übermitteln aber ist der Duft an einem warmen Frühlilngstag!

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Benn bannt die Dichter in die Stuben
Decartes macht Wirbel
Armstrong kleine Schritte

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Bruder Mond!
Fra Aquinatus?
Die
Traubenkirsche verblüht und
meine Träume sind handwarm

Thomas, Ungläubiger

(Johann Seidl, 1985)

Nun doch: Zum ersten mal die Winterlinge …


Winterlinge im Garten
Endlich: Die Winterlinge werden heimisch

Im alten Forsthaus hatten wir massig davon, die waren nicht zum bremsen.
Hier im neuen alten Haus(garten) wollen die Winterlinge  gar nicht kommen.

Schon mehrmals in jeglicher Form gesteckt oder gesät: Im ersten Jahr blühten sie, verschwanden dann aber auf Nimmer-Wiedersehen.

Jetzt aber endlich kommen sie wieder und es scheint, als wollten die Winterlinge nun auch hier  heimisch werden!

Monika und ich, wir freuen uns sehr! Sie sind uns als erste Frühlingsboten so wichtig!